Niiws us um Hüüs, Mitteilung 16

Die Zeit verrinnt im Fluge 

Die Freude über die Aufhebung des Lockdowns war gross. Jedoch nach den Meldungen des vergangenen Wochenendes kommen so gewisse Zweifel hoch und man weiss nicht so recht, was da noch alles kommen könnte 

Aber, wir übernehmen Eigenverantwortung. Der Schutz unserer Mitmenschen und unser eigener liegt uns am Herzen. 

Während der Corona-Zeit hatte ich Zeit, unsere Rebberge näher anzuschauen. Nebst dem, dass es die schönsten im ganzen Kanton sind, wachsen sie auch schön. Die Trauben sind gleichmässig verteilt, Blütezeit ist ausgezeichnet verlaufen. Die Gescheine wurden zu Trauben und gedeihen mit Hilfe des wunderschönen Wetters weiter. Sie strotzen nur so von Gesundheit.  Ich freue mich auf die Wimden, da kommt etwas Grossartiges auf uns zu.  

Im Leben gibt es immer wieder so Abschnitte. Corona war sicherlich so einer, aber daneben gibt es persönliche Abschnitte. Vor 36 Jahren rückte ich in Airolo in die RS ein, habe unzählige Diensttage erlebt, zum Glück sehr schöne. Ich erinnere mich gerne daran. Und nun heute morgen begleitete ich meinen Sohn in die Rekrutenschule. Ich sehe ihn noch in seiner Babyschaukel, als wir ihn vor bald 19 Jahren das erste Mal mit nach Derborence nahmen. 

Wie gesagt, die Zeit verrinnt im Fluge. 

A propos rinnen: Über’s Wochenende haben wir eine der letzten Flaschen «reiner Wein» Jg. 2007 getrunken. Ein Beweis mehr, dass das Wallis die ideale Grundlage für Spitzenweine bildet.  

Bis bald.

Amédée

Unser Etienne

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