Niiws us um Hüüs, Mitteilung 8 in der Corona Zeitrechnung

Das zweite Wochenende im Lockdown. Die Arbeit geht weiter. Und es klingelt wieder.

Nun gehen wir in die 3 Woche des Lockdowns. Es war ein stilles Wochenende, die zurückgekehrte Kälte, der Regen, zum Teil der Schnee und das «Stay-at-Home» haben die Leute draussen beinahe ganz zum Verschwinden gebracht. Zum Glück, wir wollen ja früher oder später wieder zusammen ein Glas Domaine de Ravoire trinken.

Es hat sicher auch seinen Reiz, einmal die 4 Wände zu geniessen. Ich habe es mit der Flasche Nr 604 aus dem Jahr 2015 und der Flasche Nr. 264 aus dem Jahr 2018 meines weingewordenen Namensvetters, dem «Amédée» gemacht. Wie die schmeckte? Hmmmm….

In den Rebbergen geht Arbeit weiter, wir sind dabei in Tschangerang einen neuen Rebberg anzulegen. Der Rebschnitt ist gemacht, mit den Bodenarbeiten sind wir auch fast fertig. Wir warten auf den Austrieb.

Nun sitze ich also wieder im Büro und arbeite Pendenzen ab. War es letzte Woche still, sehr still sogar, klingelt es diese Tage wieder. Gut, das Telefon könnte ruhig noch ein bisschen mehr klingeln. Wir sind für Sie da, am Telefon erwartet Sie Nadine, Peter oder jemand sonst vom Team. Wein kann ausgeliefert oder abgeholt werden. Wir freuen uns darauf.

Mit dem Klingeln meine ich das Abfüllen. Durch das ganze Gebäude ist das Klingeln der leeren Flaschen zu hören, wenn sie auf die Abfüllmaschine kommen. Ein vertrautes Geräusch, das einem ein bisschen Normalität schenkt.

Wir warten gespannt auf das Virtual Winetasting…. Scheint ein Erfolg zu werden, wir mussten schon Anmeldungen verschieben.

Bis bald.

Amédée

Der neue Rebberg der in der Tschangerang angelegt wird. Präzisionsarbeit unseres Maschinisten.

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